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Johannes Anker Larsen

Zeitgenössische Pressestimmen:

Schon zu Lebzeiten Anker Larsens stießen seine Romane in der Presse auf positive Resonanz. Hermann Hesse äußerte sich z.B. in der Neuen Rundschau zum "Stein der Weisen": "... etwas Schönes, sehr Kluges. Zwischen diesen beiden kleinen Brüdern spielt etwas, das ist höchstes Erlebnis und echter Zauber." Und Knut Hamsun bezeichnete den Roman als eine "großartige Leistung". Die Neue Zürcher Zeitung sprach 1925 von einem "meisterhaften" und "zu höchster Nachdenklichkeit zwingenden Roman", dessen Autor die "Gabe zur Clairvoyance besitzt".

Aktuelle Pressestimmen:

Zeitschrift PENTAGRAMM Artikel "Diener des Lichts". Es heißt hier, dass Anker Larsens Romane durchzogen sind von Lebensweisheit und von seinen Ewigkeitserfahrungen, ein Ausdruck den er selbst gebrauchte, um einen Zustand auszudrücken, der im Lauf der Zeit für ihn Wirklichkeit geworden war.

Pressestimmen zum STEIN DER WEISEN

Spuren: »Unbedingt lesen! - Wenn Sie den Stein der Weisen nicht für sich entdecken, tun sie mir Leid. – wunderlich berührend – jedes Kapitel ein Schmuckstück für sich...«

Gralswelt: »...zu Unrecht vergessene Größe der Literaturgeschichte – innere Fülle ...«

Advaita: »...faszinierendes Buch – spannender Lesestoff – einfache kraftvolle Sprache – berührt unmittelbar tiefes Wissen – das Buch lädt ein, sich dem Unbewussten und seinen archaischen Bildern zu öffnen – ich wünsche diesem Werk eine weite Verbreitung und kann es nur jedem ans Herz legen.«

Spiritnet: »...hier wurde eine Perle spiritueller Literatur ausgegraben – sehr dichter und bildhafter Schreibstil – erstaunlich und bewegend – tiefe Lebensweisheiten lassen den Leser nicht unberührt – ein Buch voller Überraschungen und stilvollem Lesegenuss, das ich sehr empfehlen kann...«

Einblick: »Diese beiden Bände kann man nicht eher weglegen, als bis man sie ausgelesen hat – Berührung des eigenen tiefen Kerns unserer Seele – inhaltsreiche Romane, die so schnell nicht loslassen – wie konnten solche Bücher in Vergessenheit geraten?«

BewusstSein: »...ein Buch, das Chancen hat, zum Kultbuch zu avancieren.«

Strahlen des Lichts: »...sehr atmosphärisch – die geistige Essenz der Bücher ist spektakulär...«

Reiki Magazin: »Sehr lesenswert.«

 

Anita und Wolfgang Gramer

Auszüge aus Buchrezensionen:

Von der Gestaltung und vom Inhalt her ein Traum. --- Wir hätten uns bisher nicht vorstellen können, dass es Menschen gibt, die so etwas Wunderbares erstellen können. --- Ich habe das schöne Buch nicht nur gelesen, sondern auch genossen. --- Ein Lebensbuch. --- Gratulation! --- Gut, daß das Buch nur 250 Seiten hat, so kann sich jetzt der Muskelkater in meinen beiden Backen vom vielen Schmunzeln und Lachen erholen. --- Ein einziges Plädoyer zur Heilung des Menschen vom Feigenblattsyndrom, das uns von der Freiheit, Unbeschwertheit und dem Lustwandeln abhält. --- Dieses Buch darf nicht nur einmal gelesen werden. --- Das Buch löst eine Leichtigkeit aus, man spürt dieses Gefühl des Freiseins, man fühlt sich wohl, man schmunzelt, man lacht, man ist beschwingt. --- Die Säulen des Buches bleiben die Liebe, eine ausgeprägte Menschenliebe! --- Ein wunderbares Buch mit wunderbaren Fotos. --- Offen, einfühlsam, natürlich. --- Ohne belehrenden Unterton. --- Sehr viel Humor und Ehrlichkeit. --- Ich habe selten so viel Weises und gleichzeitig Bodenständiges und Liebenswertes und Mutiges gelesen! --- Ein ganz fetter Edelstein. --- Vereinnahmt mit Intelligenz, Charme, Unbestechlichkeit, hintersinnigem Wortwitz. --- Wundervolle ästhetisch schwelgende Großbilder. --- Lebenslust pur springt heraus an den Leser, ergreift ihn, und macht ihn zu einem anderen Menschen. --- Die Gramers haben sich diesmal wirklich selbst übertroffen. --- Lies das Buch heute und ändere dein Leben für immer! --- Spannend, denkwürdig, intelligent. --- Ein Festschmaus für Körper, Geist und Seele.

 

Eine Besprechung der Reihe "integral nacktiv" aus "Das dosierte Leben" No. 57 vom April 2007 (Besprechung einzigartiger und origineller Nischenprodukte für nonkonformistische Hedonisten)

Der mym-Verlag bietet „Bücher über ursprüngliche Lebensgestaltung jenseits der Gleichförmigkeit mit dieser Welt" und das Ehepaar Gramer beweist dies mit zwei erfrischenden, optimistischen und lebensbejahenden Meisterwerken der nackten Lebenskunst. Dies ist die wirkliche puristische praktisch-lebensnahe Philosophie-Avantgarde, konfrontieren sie Leserin und Leser doch immer wieder mit zumindest ungewöhnlichen Situationen, wenngleich sie nachweisen, dass „Angezogensein" reiner Konventionalismus ist. Dass Nacktsein befreit, strahlt aus jeder Zeile und jedem Bild ihres Werkes, doch wer hat den Mut, diesen Weg mitzugehen?

Dies gilt erst recht für die „7 Strip-Trips" durch das katholische Andalusien. Wunderbar bebildert und originell getextet, lassen sie uns an ihrer „öffentlichen Intimität" teilhaben und leisten ihren Beitrag, das Nacktsein gewissermaßen salon- (innen) und hoffähig (außen) zu machen. Man beneidet die Protagonisten für ihre radikale und gleichzeitig naturalistische wie humanistische Lebensphilosophie - mögen sie viele, viele „bekehren".

 

Ágota König(in): Das dosierte Leben, Reh-Zenszionen “Unzensiert inszeniert”

„Anleitung zum Ausziehen“ heißt dieses Buch im Untertitel und wie die weiteren Bücher des Verlages ist es ein einziges Plädoyer zur Heilung des Menschen vom Feigenblattsyndrom, das uns von der Freiheit, Unbeschwertheit und dem Lustwandeln abhält. Diese entwaffnende ((sic!) und einfache Botschaft wird in vier Akten präsentiert. ... „Eure Kleider verbergen viel von eurer Schönheit, doch verstecken sie nicht das Unschöne.“ (Khalil Gibran)

Leider verweigert das Wilhelm-Reich-Institut in Oregon die Genehmigung, einen einschlägigen Aufsatz aus dem Jahre 1928 abdrucken zu dürfen, indem er – Sigmund Freud berücksichtigend- nachweist, dass man unverklemmt Zeigelust von anders und einschlägig motivierenden Körperpräsentationen abgrenzen muss. Diesen Befreiungsprozess zu initiieren hilft eine entsprechende Erziehung. Grit Scholz mit ihrem wundervollen Yoniismus bekommt viel Raum eingeräumt, eine beachtliche Phalanx von Kronzeugen wird aufgefahren: Platon, Goethe, Pippi Langstrumpf. Alles in allem ein Plädoyer für unverbrauchte Natürlichkeit, geschrieben von glücklichen Menschen, die in ihrer Mitte stehen.




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